Tag 13 – Augustwiesen (Bad Aussee)

Der Tag begann wieder mit dem schon gewohnten Hüttenfrühstück, diesmal mit extra kleinen Schüsseln für das Müsli. Sonst alles beim Alten, mit diesen zahllosen Übernachtungen im Hütten und Hotels stellt sich nur die Frage wozu das Zelt mitnehmen?

Heute geht es durch das Herz des Toten Gebirges. Zunächst kämpften wir mit dem Nebel, der uns immer wieder einschließt und freigibt, bis wir bei ca. 1800m endgültig die Oberhand gewannen. Mit der tiefsten Sonne ergaben sich tolle Eindrücke. Die umliegenden Täler sollten den Kampf heute gar nicht mehr gewinnen, bis in den späten Nachmittag sah man von oben die Nebeldecke in den Tälern. Wundervoll war der Weg vom Prielschutzhaus zur Pühringerhütte, einfach ein Traum, richtig hochalpin und durch eine tolle Umgebung.

Nebel und Felsen
Nebel, Felsen und Gemsen
Nebel, Felsen und Sonne
Nebel, Felsen, Sonne und Wanderer
Der Nebel verliert am Berg
Nebel im Tal
Totes Gebirge

Die erste große Rast gab es auf der Pühringerhütte mit Kartoffelsuppe, die war sehr gut. Hier gab es sogar mal Service im Gastgarten, das hatten wir bisher noch nicht.

Pühringerhütte

Weiter ging es wieder über Wanderwege zum Albert Appel Haus, einer weiteren Hütte mit Service, hier war es aber klar Covid geschuldet, da man die Hütte gar nicht betreten durfte. Hier gab es dann das Abendessen, für mich Linsen mit Knödel, diesmal kein Käse.

Manchmal sogar vierspurig
Der Nebel bleibt auch am Nachmittag im Tal
Abendessen

Danach gingen wir noch eine Stunde weiter bis zum Augustwiesen, auf der wir unsere Zelte aufgeschlugen. Das passierte wie schon der letzte Abschnitt unter permanentem Geröhre der Hirsche aus der Umgebung, die sich hier scheinbar versammelten.

Zeltplatz
Route

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